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"Lernschritte zur Lust:
Die Lust der Frau ist anders"
Termine 2017: wegen Buchprojekt keine Seminar im 2017
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"Meine Frau hat fast nie Lust auf Sex"
Termine 2017: wegen Buchprojekt keine Seminare im 2017
Seminar für Männer Details



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Vorträge auf Anfrage

Gerne halte ich zusammen mit Claude Jaermann, folgende Vorträge bei Vereinen und Bildungsinstitutionen. Nehmen Sie diesbezüglich bitte mit mir Kontakt auf.


Liebeslänglich - die Kunst intim zu bleiben

Nähe, Intimität und Sexualität sind oft himmlisch leicht - manchmal
auch ganz schön kompliziert. Paare wissen heutzutage viel über Sex
aber sie wissen nicht, wie man einander näher kommt, wie man miteinander intim wird und bleibt. Überhöhte Ansprüche an Leidenschaftlichkeit führen oft zu Konflikten. Wie findet man als Paar immer wieder Zugang zu Leichtigkeit und Freude im Liebesleben? Entdecken Sie, wie man körperliche Liebe im Zentrum der Beziehung hält und wie wirksam die richtige Art der Kommunikation ist.


Lets talk about our Sex

Wir suchen nach der erfüllenden Liebesbeziehung und der entsprechenden Sexualität. Dabei hören wir auf Fachleute, Medien und lesen Beziehungsratgeber - also auf die Meinung anderer.
 
Und jetzt? Wie schaffen wir als Paar den nächsten Schritt von der Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung? Wie kommen wir unserer individuellen sinnlichen und sexuellen Ausprägung wirklich näher? Wie können wir uns gegenseitig darin unterstützen, selbstbewusst jene Sexualität zu leben, die uns ganz persönlich entspricht?  Ganz einfach: mit Fragen an den Partner. Erkundendes Fragen. Mutiges Fragen. Zum authentischen Lieben finden – mit Fragen? Wie geht das? Und wie viel Worte braucht die sexuelle Liebe?
 
Viele Fehlinterpretationen, einengende Prägungen und Halbwissen warten auf das erlösende und klärende Gespräch. Hinter Scham, Angst und Unsicherheit schlummert die Liebe, die darauf wartet, erweckt zu werden.
Was geschieht, wenn ich mich im Gespräch nackt zeige; wenn ich mich Schicht um Schicht schäle und dem Kern meines einzigartigen sexuellen Wesens näherkomme?
 
Kristina Pfister und Claude Jaermann, Autoren des Kommunikationstools SexKiste der Liebe, reden über die Schönheit der Wahrheit und wie durch vollkommene Nacktheit mehr Intimität, Selbstbewusstsein und Nähe entstehen
.



LiebesElternPaar
Eltern sein und Liebespaar bleiben

Am Anfang waren nur Sie und Er, Mann und Frau - Paar pur. Dann kamen die Kinder und Sie wurden Eltern, Mutter und Vater. Und irgendwo blieb für das Paarsein fast kein Platz mehr. Eltern zu sein und Paar zu bleiben ist nicht immer einfach. Überhöhte Ansprüche an sich selber, den Partner oder an ein romantisches Liebesideal führen oft zu Konflikten. Wie findet man als Individuum und als Paar wieder Zugang zu Leichtigkeit und Freude in Beziehung und Liebesleben? Entdecken Sie, wie man Nähe, Intimität und körperliche Liebe im Zentrum der Beziehung hält und wie wirksam die richtige Art der Kommunikation ist.


Sexualität nach der Geburt
 
Ein Kind entsteht durch die sexuelle Vereinigung. Durch das Zusammenfinden von Same und Ei. Es wächst heran in der geschützten Gebärmutter – im Bauchraum – und verändert von Anfang an die Sexualität des Paares.
Wie verändert es das intime Zusammenfinden von Mann und Frau? Sind sie danach noch die Selben? Wie verändern sich die Lust und das sexuelle Begehren? Welchen Einfluss hat das freudige Ereignis auf Eros?
Welchen Platz nimmt Agape ein? Veränderungen bieten immer auch wieder Chancen, neue gemeinsame Wege zu gehen.


Das Lieben danach.
Wie Kinder das Liebesleben verändern

Kinder verändern die Partnerschaft und meistens auch das Liebesleben, das zeitlich und räumlich eingeschränkt wird. Bedürfnisse ändern sich und auch die Lust kann unter die Räder des Familienalltags kommen. Lustlosigkeit ist aber keine Sackgasse, sondern eine faszinierende Chance, der eigenen Sexualität und Körperliebe neu auf die Spur zu kommen.

Paare zwischen Lust und Unlust
Qualitäten des Begehrens und Nicht-Begehrens

In einer Partnerschaft gibt es in vielen Bereichen unterschiedliche Wünsche. Fast täglich sind Mann und Frau herausgefordert, diese Unterschiedlichkeiten unter einen oder zwei Hüte zu verteilen. Wie sieht es damit im Bett aus? Unterschiedliches sexuelles Verlangen, unterschiedliche „Entflammbarkeit“ und unterschiedliche Lust sind gar nicht so einfach zu handhaben. Nicht selten droht ein Teufelskreis. Bedrängnis auf der einen Seite und Abweisung auf der anderen Seite führen zu einer unangenehmen Atmosphäre. Statt Intimität und Gelassenheit, ist die Stimmung immer mal wieder geprägt von Resignation, Kränkung, Rückzug, Aggression, Druck, Schuld, Selbstabwertung. Das Bett droht zum Minenfeld zu werden.
So ein Zustand zehrt an den Ressourcen, da ist es gut, erst gar nicht in diesen Teufelskreis zu kommen. Die Gemeinsamkeiten sind bei genauerem Hinsehen meist grösser als angenommen. Es miteinander im Bett gut haben, ist nicht so sehr eine Frage, wie unterschiedlich wir sind, sondern wie wir es anstellen, die unterschiedlichen Qualitäten füreinander zu nutzen.
Stille Wasser und Vulkane können sich gegenseitig bereichern. Das eine ist nicht besser/schlechter als das andere.


Sexualität und Liebe in der zweiten Lebenshälfte

Im Alter reichen sich Eros und Agape wie von selbst die Hände. Die Seite des Eros wird schwächer und macht Platz für Agape. Beim Eros liegt der Genuss im Tun, bei Agape liegt der Genuss in der Ruhe. Eros strebt, um etwas zu erreichen. Agape verweilt gerne und hat die Fähigkeit, Zufriedenheit mit dem Jetzigen zu erleben. Dadurch können im Bett neue Qualitäten entdeckt werden. Sexualität hört nie auf. Es ist keine Frage des Alters, um schönes, freudvolles, inniges und intimes im körperlichen Kontakt zu erleben.